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Sind Depressionen heilbar?

Niemals hätte ich gedacht, dass sowas für mich möglich wäre! Denn..

da kann man sowieso nichts machen! Ich werde mein Leben lang depressiv sein oder von Medikamenen abhängig sein müssen. Das ist einfach in meinem Blut. Es gibt keine Lösung! Schliesslich kenne ich mich selbst am Besten! Dieses Leben hier ist nichts für mich. Hoffentlich ist es bald vorbei!

Kommt dir das vielleicht irgendwie bekannt vor? 13 Jahre! Was? Ja genau, 13 Jahre lang habe ich das gedacht! 13 Jahre lang habe ich mich nicht in Behandlung begeben. Ich dachte, das ist halt so, und das bleibt auch so, wenn sich diese Welt nicht um 180 Grad verändert. Ein Gewinn des Euromillionjackpots könnte allenfalls noch helfen, um alles ein bisschen erträglicher zu machen. Aber sonst besteht da wohl keine Hoffnung für mich.

Wer hätte gedacht, dass ich diese Überzeugungen einmal komplett über Bord werfen würde? Kurz: Niemand! Und am Allerwenigsten ich selbst! Und so endete es dann mit 28 in einem ausgereiften Burnout.

Puh. Könnte es vielleicht sein, dass ich jetzt doch Mal professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollte? Ja, könnte sein. Genau genommen, es blieb mir nichts anderes mehr übrig! Denn nichts ging mehr. Ich bekam dann zum ersten (und einzigen) Mal Antidepressiva verschrieben. Ja ich hab sogar darum gebeten. Das Leben war einfach nicht mehr auszuhalten und mir war inzwischen alles egal. Doch dieser tiefste Punkt meines Lebens war anscheinend nötig, um zur Besinnung zu kommen! Heute nenne ich ihn liebevoll: mein Wendepunkt!

Wie ich es schliesslich geschafft habe, die Medikamente nach kurzer Zeit wieder abzusetzen und aus eigener Kraft mein Leben in pure Lebensfreude umgewandelt habe, das kann ich dir ganz genau verraten! Ab dem 1. November 2020 werde ich dir meine Geschichte und meine Erfolgsgeheimnisse enthüllen. In meinem kostenlosen Webinar werde ich ganz offen darüber sprechen, wie es mir ergangen ist, und wie ich es schlussendlich angestellt habe, um mein Leben auf ein vollkommen neues Level zu katapultieren! Du kannst mir über das Kontaktformular schreiben wenn du gerne am Webinar teilnehmen und eine Benachrichtung von mir erhalten möchtest, sobald es losgeht.

Was sind die typischen Anzeichen für eine Depression?

Es gibt verschiedene Formen der Depression. Die Übergänge zwischen den verschiedenen Formen sind oft sehr subtil. Auch die Gründe für eine Depression fallen sehr individuell aus. Dabei spielen sowohl die genetische Veranlagung als auch die Lebensumstände sowie ganz konkrete Ereignisse eine grosse Rolle. 

 

Durch bestimmte Denk- und Gefühlsgewohnheiten und dem individuellen Umgang mit Problemen, oder auch mit ganz alltäglichen Situation können sich nach und nach die unterschiedlichsten Symptome zeigen. Jedoch kann eine Depression genau so gut wie aus heiterem Himmel entstehen. 

 

Oder was ebenfalls häufig vorkommt ist die pränatale und die postnatale Depression. Eine Depression in der Schwangerschaft erleiden ca. 10% oder nach der Geburt des Kindes gar bis zu 25% der Frauen. Das kann mit erhöhtem Stress und auch mit der hormonellen Umstellung zusammenhängen, wobei ein sogenannter «Babyblues» nicht zwingend eine Depression sein muss, sondern eher als normale Begleiterscheinung auftauchen kann.

 

Und dann gibt es ja noch die jahreszeitlich auftretenden affektiven Störungen, die meist so gegen Herbst und Winter auftauchen. Davon war ich zufällig auch noch betroffen, also nebst der ganzjährigen Depression wurde diese im Winter nochmal um einiges schlimmer. Als kleiner Soforttipp würde ich hier gezielt mit der Einnahme von Vitamin D3 und K2 entgegenwirken. Denn in den dunkleren Jahreszeiten fehlt uns ganz oft einfach das Sonnenlicht, welches wir für unser Wohlbefinden dringend brauchen.

 

Eine Depression zeichnet sich durch folgende Symptome aus – Symptome, die aber für sich alleinstehend noch nicht zwingend Anzeichen für eine Depression sind. 

⚡️Mangel an Energie

⚡️Zweifel und starke Ängste

⚡️Schlafstörungen

⚡️Konzentrationsstörungen

⚡️Lethargie

⚡️Innere Unruhe

⚡️Negative Gedanken

⚡️Aggression

⚡️Verzweiflung

⚡️Suizidgedanken

⚡️Traurigkeit

⚡️Erschöpfung

⚡️Lust- und Interesselosigkeit bzw. -verlust

⚡️Sexualprobleme

⚡️Minderwertigkeitsgefühle

⚡️Starke Stimmungsschwankungen

⚡️Dünnhäutigkeit, Gereiztheit 

⚡️Hoffnungslosigkeit

⚡️Identitätskrise

⚡️Panikattacken

⚡️Magenschmerzen, Übelkeit

⚡️Ernährungsprobleme, Gewichtsverlust

⚡️Innere Leere

…und so weiter…

Es ist meist eine Kombination aus einzelnen Symptomen. Eine Anhäufung solcher Symptome kann zu einer sogenannt schweren Depression führen, von der ungefähr 15% der Bevölkerung mindestens ein Mal im Leben betroffen ist. Insgesamt erkrankt rund jeder 4. Mensch mindestens einmal in seinem Leben an einer depressiven Störung.

 

Dabei können sowohl psychosoziale als auch neurobiologische Aspekte eine Rolle, wie zum Beispiel Verlusterlebnisse, chronische Überlastung, Kindheitserlebnisse, oder eben genetische Veranlagungoder Störungen auf der Stresshormonachse. Zwar sind Depressionen nicht genetisch vererbbar, aber bestimmte Voraussetzungen wie eine erhöhte Verletzlichkeit gegenüber äusseren Ereignissen könnte auf die Gene hindeuten. Und dies wiederum kann das Stressempfinden erhöhen und dann zu einer Depression führen.  

 

Und so wird auch langsam klar, dass nicht jede Therapieform für jeden Betroffenen gleichermassen funktionieren kann. Ich komme gleich noch auf die verschiedenen Möglichkeiten zu sprechen. 

Heilungschancen

So sehen deine Heilungs-Chancen aus

Was das betrifft, kann ich nur von mir als ehemalig Betroffene einer schweren Depression sprechen. Und zwar sehe ich das so: Wo ein Wille, da ein Weg! Welcher Weg das sein soll, entscheidest du ganz allein. Aus verschiedenen Studien kann ich dir aber auch ein paar statistische Zahlen anbieten. 

 

Es heisst, dass im Schnitt bei einer Behandlung nach ungefähr 6-7 Wochen bis zu 60% der Betroffenen wieder geheilt sind, also wieder auf dem Stand sind den sie vor der Depression hatten. Doch manche Betroffene benötigen eine engere Betreuung, vielleicht sogar eine stationäre Behandlung und teilweise eine ganze Kombination aus Medikamenten, die sorgfältig abgestimmt werden müssen. Das sind immerhin 20-30% der Patienten, die eine solche Form der Therapie bekommen. Und jeweils 5-10% der Betroffenen leiden auch nach der Depression noch an gewissen Restsymptomen oder sie werden als untherapierbar eingestuft. 

 

Eine Kehrtwendung ist so früh wie möglich anzustreben! Idealerweise schon bei den ersten Symptomen. Sie sind immer ein Anzeichen dafür, dass etwas gerade nicht richtig läuft und dass du etwas tun solltestum die Richtung zu korrigieren. Bereits bevor sich die Symptome anhäufen, sollte damit begonnen werden, ihnen auf den Grund zu gehen und entsprechende Massnahmen in die Wege zu leiten. 

 

Dies gilt auch ganz besonders nach einer bereits geheilten Depression. Denn es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein erhöhtes Rückfallrisiko besteht, nachdem man bereits einmal an einer Depression gelitten hat. Aus diesem Grunde werden Therapien auch gerne 6-12 Monate lang weitergeführt, nachdem die Symptome bereits abgeklungen sind.

Deine Möglichkeiten

Das sind deine Möglichkeiten

Welche Behandlungsmöglichkeiten du hast, kommt sowohl auf die Art der Symptome, den Schweregrad als auch auf deinen eigenen Willen und deine Vorlieben an. Wenn du unsicher bist, konsultiere einen Arzt und lass dir einen Termin beim Psychologen oder bei schwereren Fällen beim Psychiater verschreiben, um deine Möglichkeiten abzuklären. Wenn du eine bipolare Störung (manisch-depressive Störung) hast, dann ist das ebenfalls genauer abzuklären. Vielleicht tut dir ja auch mal ein stationärer Aufenthalt in einer Burnout-Klinik mal ganz gut. Auch da werden Depressionen professionell behandelt und du bekommst dadurch mal ein wenig Abstand zum Alltag – das kann «Wunder» bewirken.

 

ACHTUNG: Wenn du akut Selbstmordgefährdet bist oder eine Gefahr für dich und andere Menschen darstellst, oder wenn du an schwerwiegenden Angstzuständen oder ähnlichen schweren Symptomen leidest, dann konsultiere bitte sofort professionelle Hilfe und warte nicht länger! In solchen Fällen ist eine Eins-zu-Eins Betreuung unerlässlich und darf nicht länger aufgeschoben werden. In so einem Fall ist mein Angebot maximal therapiebegleitend zu empfehlen. Mein Angebot ist nicht auf diesen Schweregrad ausgerichtet.

 

Wenn du aber nach einer Lösung suchst, wie du dir selbst helfen kannst, wieder mehr Leichtigkeit, Gelassenheit und Lebensfreude in dein Leben zu bringen und du gerne wissen möchtest, wie du Körper, Geist und Seele wieder in Einklang bringen kannst, dann schau doch ganz unverbindlich einmal in mein Webinar rein. Du kannst dann einfach selbst entscheiden, ob ich für deine Bedürfnisse die passende Strategie anbieten kann.

 

Es würde mich freuen, dich auf deinem Weg begleiten zu dürfen.